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Offenheit ist einer der Schlüssel. Schlüssel für wahrhafte Veränderung.

Es ist leicht offen zu sein, wenn wir uns angenommen, gesehen und verstanden fühlen, unser Leben gerade im Flow ist und alles nach unseren Erwartungen läuft. Doch wie sieht es aus im Moment, da Du Dich nicht willkommen, nicht gesehen und unverstanden fühlst, sich in Dir das Gefühl von versagen ausbreitet? Kannst Du dann offen sein?

Meist schließen wir in jenen Augenblicken unsere Fensterläden, entziehen uns oder gehen auf Angriff...was ebenso ein entziehen ist. Wir entziehen uns aus Angst vor Schmerz und agieren dann mit Kontrolle. Wo Kontrolle den Raum einnimmt, ist keine Offenheit. 

Das Paradoxe, die Wurzel des Schmerzes wird sich trotz allem ihren Weg bahnen und ihre Signale auf leise, unterschwellige Art senden. Dies ist die Ursache für jene Aspekte, Beziehungen, Verhältnisse, Situationen in unserem Leben, welche uns immer wieder enttäuschen, verletzen, verwirren, aus der Reserve locken, entmutigen etc.. Die meisten Menschen reagieren darauf, indem sie die äußere Situation verändern (wollen) und zukünftig ähnliche vermeiden, sie versuchen folglich die Wirkung zu verändern. So wird die Welt eines Menschen immer enger, da er versucht das Leben zu kontrollieren.

Tatsächliche Veränderung geschieht, sobald ich beginne die Ursache zu erforschen, zu fühlen und so allmählich meinen Schmerz integriere. Genau jener Schmerz ist es, welcher Dich dann noch weiter öffnet. Was? Ja, was öffnet er? Im Fühlen unseres Schmerzes sprengen wir das von uns erschaffene Konzept, welches wir einer Rüstung gleich um unsere wahre Natur gezurrt haben. Wir öffnen jenen Panzer und genau in diesem Moment, da wir "denken" zu sterben, stirbt diese harte Schale, welche uns all die Jahre von uns, dem Leben und den anderen getrennt hat. Im Erkennen, dass ich selbst mich getrennt habe, entsteht in tiefer Berührung mit dem Göttlichen jene Verbundenheit, nach der wir uns alle sehnen. Ausdruck absoluter Offenheit.

Namaste ***

Verbundenheit und Freiheit...ein Widerspruch?

 

Was bedeutet Verbundenheit für Dich? ...und was Freiheit?

Ohne, daß wir die Werte für uns beleuchten, wird es schwer, sich derer bewußt zu werden.

Freiheit ist für mich inzwischen ein weiterer Ausdruck von Liebe. Die Gabe anzunehmen, was gerade ist...Raum geben. Mir und einem anderen. Dies ist möglich, wenn ich mich in mir, mit mir verbunden fühle. So wird deutlich, wie nah diese beiden Kräfte einander sind. In Verbindung mit mir kann ich in Verbindung mit Dir sein, in einer Qualität des "Lassens", frei von Erwartung. 

Licht offenbart alles und im Dunkeln bleibt viel verborgen. Die beiden Qualitäten stehen gerade sehr kraftvoll in unser aller Präsenz. Wir tragen alles in uns...all die Facetten der Dunkelheit (Neid, Gier, Angst, Aggression, Wut, Mangel...) und die des Lichts (Freude, Vertrauen, Mut, Hingabe, Liebe, Fülle...), um nur einige zu nennen. Jede Qualität der Dunkelheit trägt zugleich das Licht in sich...eine gesunde Angst dient zum Schutz, Aggression und Wut setzen Handlungsenergie frei, setzen in Bewegung...Neid, Gier sind Formen eines empfundenen Mangels und verweisen auf einen alten Schmerz, bergen somit Potential der Heilung in sich. 

Und auch das Licht grenzt an den Schatten.

Jeder von uns hat ihn...diesen wunden Punkt.

Nicht selten tritt er temporär auch personifiziert in Erscheinung. Ein anderer zeigt sich dann auf unserer Lebensbühne und hat so genau den Finger drauf, dass wir zuweilen erst einmal flüchten. Diese Flucht hat verschiedene Gesichter...

Habe ich bisher das Wort Kapitulation gehört, konnte ich mit diesem nicht viel anfangen. Ja, mein Verstand kann sagen, was darunter "verstanden wird", doch hatte es noch keine ausreichende "Füllung" erhalten, sprich ich hatte den Horizont dieser Erfahrung noch nicht vollständig gefühlt.

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Alexandra Gärtner

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