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Jeder sehnt sich nach ihr...jeder hat ein anderes Verständnis in Bezug auf die größte Kraft des Universums...und wir alle brauchen sie.

In uns schlummern und agieren sehr ähnliche Mechanismen, so setzt sich kaum ein Mensch freiwillig mit seinem in ihm wohnenden Schmerz und seiner Angst auseinander. Es bedarf erst einer Inszenierung auf unserer Lebensbühne, dass wir nicht anders können und uns teilweise konfrontieren müssen...beispielsweise durch eine Trennung, Krankheit, den Tod eines geliebten Menschen. Die Angst vor Schmerz steckt in uns allen und dieser Schmerz hat viele Gesichter. Für den einen ist es Verlust, für den anderen Versagen...auch nicht geliebt zu werden, abgelehnt zu sein, die Kontrolle zu verlieren sind weit verbreitete Formen des Schmerzes. Er erscheint in seinem äußeren Antlitz vielfältig und geht meist mit einer Angst gekoppelt, welche sich versucht wie eine Schutzhülle um jenen Schmerz zu legen und damit meist auch eine Zeit Erfolg hat. So entwickeln wir Vermeidungsstrategien, welche weitere Häute um jene intensiven Gefühle bilden. Durch diese Schichten entfernen wir uns scheinbar von unserer Kraft der Gefühle und deren Intensität. Lebendigkeit geht verloren und Lebensfreude reduziert sich auf konsumieren...dabei spielt es keine Rolle, was wir konsumieren. Ob wir diese Suche in Shoppen von Gütern oder im ständigen Besuchen von Seminaren/ Konzerten, Sex, Sport, Essen oder ähnlichem ausagieren, der "Drang nach mehr" bleibt in unserer Tiefe ungestillt.

Eine tiefe Sehnsucht entsteht...welche im Sehnen sucht.

Wonach sehnst Du Dich wirklich?

 

 

So ist die Angst vor dem Schmerz eine Angst vor der Liebe.

Da wir diese ja wieder verlieren könnten. Da sie uns mit unserem gefühlten Versagen, der empfundenen Ablehnung konfrontieren kann. Da sie uns zeigt, dass Leben sich nicht kontrollieren lässt. Meiden wir den Schmerz, meiden wir die Liebe. 

Beginnen wir mit unserem Schmerz Schritt um Schritt zu gehen, ist es die Liebe, welche mit jedem Schritt jene Hüllen wegnimmt, die wir einst um das Licht der Liebe in uns gewoben haben. Diese Flamme ist Deine größte Kraft, welche jeden Hunger in Dir zu stillen vermag und jede Wunde des Schmerzes heilt.

So wird der Tanz mit dem Schmerz zum Tanz mit der Liebe...

Namaste***

Die "Große Mutter" hat viele Namen und ist in allen Kulturen zu finden. Sie zeigt sich u.a. in Isis, Freya, Venus, Aphrodite, Radha, Maria...um nur einige zu nennen. Sie ist diese liebende Kraft, welche alles zusammenhält...so auch "Mutter Erde". Jene Kraft, die zum einen das weibliche Prinzip beschreibt, wie auch die Verbindung zum männlichen symbolisiert ist mehr als das reine "Yin". 

Die Angst, nicht zu gefallen...klingt erst einmal sehr oberflächlich...und ja, sie beschreibt eine Oberfläche. Eine Oberfläche, welche tiefe Verzweigungen und Wurzeln offenbart. Häufig hat diese Angst ihren Ursprung weit zurückliegend in den ersten Lebensjahren und so wird auch schnell deutlich, dass es sich um mehr als nur eine Oberfläche handelt...sind wir doch in jenen Tagen komplett abhängig von unseren Bezugspersonen.

Der Vollmond steht heute im Wassermann...und der liebt es kreativ, innovativ, leicht und lebendig. 

Ein guter Tag, um etwas Neues ins Leben zu bringen.

Das Neue kann sich jedoch nur wirklich entfalten, wenn wir bereit sind das Alte zu wandeln. Und...jeder Wandel ist ein Häuten. Im Häuten sprengen wir alte Schichten und kommen dabei häufig noch einmal in den Kontakt mit wunden Punkten... Erfahrungen, welche schmerzhafte Spuren hinterlassen haben.

Der feine Unterschied zwischen Schmerz und Leid ist das Tor zur Freiheit und Freude.

Diese feine Unterscheidung hat eine immense Auswirkung und Kraft. Schmerz dient unserer Heilung und kann uns sogar das Geschenk der Weisheit bescheren, hingegen Leid uns festhält und ein Fortschritt, ein Voranschreiten nicht möglich scheint.

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Alexandra Gärtner

Kinesiologie, Yoga, Shiatsu &
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